1. Lösungsvorbereitung
Zur Zubereitung Eisensulfat in sauberem Wasser auflösen5–10 % wässrige Lösung vor der Dosierung; Bereiten Sie es frisch zu, da die Lösung schnell oxidiert und über Nacht an Wirksamkeit verliert.
2. Dosierung Dosierung nach Abwasserart
(1)Druck- und Färbeabwasser (Entfärbung und CSB-Entfernung)
Stellen Sie den pH-Wert des Abwassers zunächst mit Kalk auf 8,5–10 ein.
Dosierung: 500–1200 mg/L (0,5–1,2 kg Eisensulfat pro Tonne Abwasser). Es bilden sich Eisenhydroxidflocken, die Pigmente und suspendierte Feststoffe zur Sedimentation adsorbieren.
Dosierung: 500–1200 mg/L (0,5–1,2 kg Eisensulfat pro Tonne Abwasser). Es bilden sich Eisenhydroxidflocken, die Pigmente und suspendierte Feststoffe zur Sedimentation adsorbieren.
(2)Kommunales Abwasser (Phosphorentfernung nach biochemischer Behandlung)
Optimaler pH-Bereich: 7,0–8,0.
Dosierung: 80–200 mg/L (0,08–0,2 kg pro Tonne Wasser). Es reagiert mit Phosphat unter Bildung eines Eisenphosphatniederschlags, um den Gesamtphosphor zu reduzieren.
(3) Vorbehandlung des Leitungswassers (Trübung und Entfernung von restlichem Chlor)
Dosierung: 20–50 mg/L, zusammen mit einer kleinen Menge Kalk zur Koagulation und Sedimentation von Kolloiden und Verunreinigungen.
3. Betriebsprozess
(1) Das Rohmaterial im Lösungstank 5–10 Minuten lang vollständig umrühren, bis es vollständig aufgelöst ist.
(2) Pumpen Sie die vorbereitete Lösung in den Koagulationstank oder das hintere Ende des Belebungstanks.
(3) Fügen Sie eine kleine Menge anionisches PAM hinzu, um die Flockenausfällung zu beschleunigen und das Aufschwimmen des Schlamms zu verhindern.
4. Wichtige Hinweise
(1) Bewahren Sie die vorbereitete Lösung wegen der leichten Oxidation niemals über Nacht auf.
(2) Erhöhen Sie die Dosierung bei niedriger Umgebungstemperatur um 15–30 %, um eine stabile Flockungswirkung zu erzielen.
(3) Klumpiges Eisensulfat kann nach Feuchtigkeit zerkleinert und normal ohne Leistungsverlust aufgelöst werden.

